Wien Umarmung mit Franz
Wien Umarmung “Action Tour zum Jahresende 24.10.2015”
Den letzten schönen Tag im Jahr wollten wir mit einer “action” bereichern. Ich weiß ja das Wien zu Umrunden eine Herausforderung ist, laut Franz anstrengender als seine 170km mit dem Renner ( ich glaub das ist ein Scherz 😆 ). Wegen Nebel in der Früh, mussten wir zum ersten mal in meiner Laufbahn das Nebel Schlusslicht einschalten. Zum Glück hat dann rasch die Sonne den Tag erhellt.
Wir genossen ein sehr gutes Essen am Cobenzl im Gasthaus Waldgrill. Und das noch bei Live Musik. Unglaublich wie viele Leute sich im Spätherbst noch herumtummeln. Voller Parkplatz am Cobenzl, Viel Polizei und Verkehrscaos, was ist da los ?.
Das hügelige Nord – West Wien mit den Radler Füßen zu erleben, Für Franz mal was neues, für mich lustig, herausfordernd, kämpfend.
Am Ende in Manswöth in den Kaminstuben den Durst mit Bier und Radler geloschen. Wir waren uns einig. Eine anstrengende, schöne, abwechslungsreiche, erlebnisreiche Tour mit allen erdenklichen Überraschungen die man vielleicht nur einmal im Leben fährt und niemals vergisst.
Mit Fritz zur Wies’n
Mit Fritz zum Fest
Tagestour zur Brücke von Andau
Auf der Radautobahn im Burgenland mit Fam. Trummer zur Brücke von Andau. Besonders angenehm für diejenigen die den Neusiedlersee Trubel entgehen wollen.
Wir haben eine herrliche Tagestour zur historischen “Brücke von Andau” unternommen. Auf sehr guten Wegen ging es bei etwas Gegenwind bis zur Brücke. Dafür hatten wir aber bei der Rückfahrt ordentlichen Rückenwind. Eine gute Information zur Brücke selbst habe ich hier gefunden.
Streckenlänge von Bruck an der Leitha aus, ca. 120km. Eine kurze Rast beim “Zuckergoscherl in Podersdorf und ein köstliches Mittagessen in Tadten im Gasthof Zwickl. Danach ging es zum Familiären Kurzbesuch. Über den Ungarnaufstand im Jahre 1956 gibt es auch einen Film von Franz Antel, Der Bockerer.
Hier noch ein paar Bilder vom herrlichen Trip.
Andau Brücke Bilder
Wien Umrundung GPX Track
Nächstes Ziel “Ferry Vojka-Kyselica”
Ferry Vojka-Kyselica
Rundkurs
Eines meiner nächsten Ziele ist eine Tour zur Fähre Volka-Kyselica in der Slowakei. Es ist eine abwechslungsreiche ein Tagesreise. Eine schöne und weitläufige Uferlandschaft auf beiden Donauseiten bis ins Zentrum von Bratislava erwartet dich.
Hier geht s zur Live Webcam
Hier noch der Fahrplan der Fähre
Kettler Cloud Race
Hi, Radlerfreune, Das Kettler Rennen in der Internet Cloud
Der Winter zwingt mich zum alljährlichen Winter Programm. Das Kettler Rennen in der Internet Cloud wird nun zum sechsten mal veranstaltet. Erfreulicherweise konnte ich auch alle mitbestreiten. Diesmal geht es in 30 Etappen quer durch Hawaii. Start am 7.11.2017 und das letzte Rennen findet am 20.2.2018 statt. Ein paar Fan’s zu den zeiten kann ich gut gebrauchen. In der Live Cam kannst du das Rennen verfolgen. So macht auch der Winter Spaß.
Höfleiner Radkalender 2018
Radtouren 2018
Wie jedes Jahr hier die Zusammenstellung von Fritz von der Höfleiner Radlergruppe. An einigen Events wird Pepito auf jeden Fall teilnehmen.
Luftburgrunde
Markus Geburtstagsversprechen eingelöst 22.8.2015
Bei idealen Radlerwetter konnte ich mein Geburtstagsversprechen eine gemütliche Radrunde nach Wien Prater Luftburg einlösen. Gemütlich mit Irmgard u. Markus zur Fähre Haslau/Donau über die Donau zur ersten Rast auf dem Cafe am Schiff. Danach weiter zur zweiten Rast in Schönau an der Donau , Hermis Radlertreff. Wir genossen eine abwechslungsweise Panorama Landschaft bis nach Wien Prater. Mittagstisch gab es dann im Prater in der Luftburg. Durch den Rummel auf der Prater Hauptallee entlang bis zur vierten Rast in Mannswörth, Kaminstubn. Den neuen Radweg über den Flughafen Wien/Schwechat entlang über Fischamend, Arbesthal, Göttlesbrunn, Bruck/L bis zur letzten Rast in Pachfurth beim Wenzel Heurigen auf ein abschließendes vierterl Wein. Wir genossen einen abwechslungsreichen gemütlichen Radlertag.
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Radtour Donaucity
Höfleiner Radlerfreunde – Jahrestour absolviert
Danke für die schöne Tagestour. Gut gegessen beim Roter Hiasl danach weiter bei idealen Rad Wetter mit über zwanzig Teilnehmern zur höchsten Aussichstsplatform von Wien. Schon beeindruckend wie die grössten Gebäude Wiens plötzlich kleiner werden.
Einmal anders
Samstag – 8.8.2015. Es war soweit. Vom Semmering runter bis Bruck a. d. Leitha. Einmal anders weil kein offizieller Radweg. Ich hatte die Gelegenheit meinen Freunden die Vorteile moderner Navi Technik näherzubringen. Den langgezogenen Adlitzgraben entlang und den ganzen Schwazatalradweg bis zur ersten Rast ohne einmal auf die Karte zu sehen. Meine Gattin Irmgard überraschte uns mit einem köstlichen Picknick. Nach einer Trickreichen Fahrt durch Wr. Neustadt war das meiste bereits überstanden. Am Eurovelo 9 konnte Fritz das Ruder übernehmen. Die letzten Kilometer auf der B10 bis Bruck/L hat uns unsere letzte Kraft gekostet.
Frühstück im Berghof ( Hervorragend für nur 5€ )
Wir sind Startklar
Picknick
R1-Jubiläumsradweg-Kittsee-Kalch
Geburtstagsfahrt 17.07.2015
Fribas Geburtstagsfahrt
Es war wirklich eine nette Überraschung….. Die Einladung für eine gemütliche Tour zum Forsthaus Stopfenreuth haben wir gerne angenommen. Das da jemand in unserer Runde gerade 50+ Geburtstag feiert wussten wir anfangs nicht. So wurden wir von Fritz unseren erfahrenen Rad Touren- Organisator im Forsthaus zum Dinner geladen. Er hat uns auch viel historisches über das Forsthaus und den Nationalpark Donauauen berichtet. Zurück ging es dann über Ort und mittels Fähre nach Haslau an der Donau, wobei der Schiffskapitän extra für uns eine Überstunde machen durfte.
Wir sagen nochmals DANKE für die tolle Überraschung und wünschen dir noch viele schöne Radlertage bis zum nächsten Geburtstag!
Murradweg
Der Murradweg, Die berühmte Tour de Mur.
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Am ersten Tag hat die Herausforderung bereits angefangen. Wie kommt man zur Sticklerhütte 1750 m ü A rauf. Wir sind mit dem Auto bis zum Muritzenparkplatz raufgefahren und dann zu Fuß mit Rad noch 3,5 Kilometer gewandert. Um 9 Uhr morgens war ich und Irmgard (meine Gattin) die einzigen Gäste.
Danach war Teamwork gefragt. Irmgard wandert bis zum Murursprung und ich radle runter. Oberstes Gebot , funktionierende Bremsen. Wegen den schlechten Weg kann man gar nicht so schnell runterfahren als ich eigentlich dachte. Es ging zügig runter, allerdings sind die ersten 100 Kilometer auch mit einigen 20 Grad Steigungen gespickt, das kostet Kraft und hält auf.
Ein wunderschöner Weg und eine noch schönere Landschaft entschädigt die Strapazen. Nach gefahrenen 133 km bin ich dann um 18:30 völlig erschöpft in Judenburg (erstes Quartier) angekommen.
Zweiter Radlertag
Bin ein bisschen später aufgebrochen. Die Unterkunft war eine richtige Radlerabsteige. Laut Wetterbericht ab mittag Regen. Aus den geplanten 100 km ist nichts geworden. Bei gefahrenen 60 km hat mich ein Jahrhundert Unwetter überrascht. Der Hagelsturm hat Bäume entwurzelt. Ich konnte mich gerade noch zu einer abgelegenen Villa Filiale retten. Bin froh das mich kein umherfliegender Ast getroffen hat. Im nachhinein habe ich auch noch erfahren das es in Niklasdorf, wo ich bei der Billafiliale war, sogar einen Todesfall gegeben hat. Irmgard musste mich mit dem Auto abholen. Zum Glück konnten wir noch das letzte Zimmer im Gasthof Pichler in Oberaich ergattern.
Dritter Tag
Damit ich keinen Kilometer versäume musste mich Irmgard mit dem Auto wieder zur Billafiliale führen. Habe dann noch vor dem Frühstück die restlichen 8 km bis zum Gasthof Pichler nachgeholt. Nach dem Frühstück war dann eine lange fährt über Graz nach Mureck angesagt. Das war mit 144 km die längste Strecke. Bin gemütlich geradelt, sodass ich nicht so sehr erschöpft war aber nach sieben Stunden auf dem Rad wollte ich keinen Meter mehr treten. Noch so spät eine Unterkunft zu finden war ein Horror. Meine Begleitung war da wohl sehr nachlässig. Zum Glück war die Jugendherberge noch frei. Wir hatten dann die ganze Herberge für uns alleine, allerdings mit rudimentärer Ausstattung. Aber was will man schon um 21€ für beide.
Vierter Tag
Die Jugendherberge hat Irmgard gutgetan. Sie hat gut geschlafen und wollte morgens überhaupt nicht aufstehen. Endlich um 9 Uhr zum örtlichen Bäcker zum Frühstück. Ich bin dann über Radkersburg zur Grenze Slowenien gefahren. Leider waren ca 15 km Waldweg dabei, aber auch sehr gut zu befahren.
Ja die Besonderheit von der Murrute ist das sie nicht in Radkersburg endet. Die Mur entspringt in Salzburg vor der Sticklerhütte und mündet in der Drau in Kroatien. Also noch 100 km weiter. Die Strecke verlief meist auf öffentlichen Nebenstrassen. Das war gut für meine Autobegleitung und es ging schnell dahin bis zur Kroatischen Grenze die wir gemeinsam Überquerten. Der Zöllner hat sich gefreut , ah ah bicycle bicycle, wir sind willkommen. In einer Dorfkneipe irgendwo etwa in der Mitte der Strecke machten wir Rast. Das Golfhotel in Donji Vidovec wurde uns empfohlen, nah gut dann eben noch 50 km weiter, Irmgard fährt vor und bucht das Zimmer. Auf der Strecke bin ich auf zahlreichen kleineren, grösseren schönen Orten vorbeigekommen. Zwar meist auf öffentlichen Strassen dennoch wollte ich das eigene Flair der Gegend nicht missen. Im Golfhotel konnten wir dann noch bei gutem Essen mit begleitender Strandmusik einen langen Abend genießen.
Das Finale
Das Frühstück war nicht gerade berauschend. Morgens waren wir die einzigen Gäste im Hotel. Rascher Aufbruch die letzten 13 km bis nach Legrad. Bei der Ortseinfahrt das erste Zielfoto. Danach habe ich mein Begleifahrzeug bis zur Murmündung eskortiert. Der letzte Kilometer bis zur Mündungshütte war ein Schotterweg, der schlechteste auf der ganzen Strecke. Die Hütte war gesperrt. Es waren nur ein paar Camper vor Ort. Ziel erreicht. Nach gemütlichen Aufenthalt im Ziel erwartet uns eine lange Heimreise mit dem Auto.
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