Storeme Bike Hamster Seerunde

Die Hamsterrunde

Tour wurde am 23. Sep. 2017 absolviert !
Die StoreMe Crew konnte leider nicht dabei sein, so mussten Josef und Ich bei kühlem Wetter die Runde alleine bestreiten. Der drohende Regen hat uns ins Ziel getrieben. Fasst 19kmh im Schnitt gemäß den gegebenen Umständen auch nicht schlecht.

Datum
Bewegung
Distanz
Anstieg
Abstieg
Geschw.
Herz.
Tritt.
kcal
Notiz
Sa 23.09.17 09:18:31 05:40:55 116.86 km 1020 m 1025 m 18.93 km/h 120 bpm 65 U/min Seerunde mit Josef

Zusage von der StoreMe Crew !
2018 wird die Hamsterrunde nachgeholt. 

 

Gan(s)z   rund um den Neusiedler See, 23.9.2017

Der Treffpunkt/Ausgangspunkt in Neusiedl ist ideal: Parkplatz, Einkaufsmöglichkeiten (falls wer Müsliriegel vergessen hat) und ein Gasthaus vis a vis zur Stärkung danach.

Und: von Wien (Hauptbahnhof) aus ist Mann/Frau/Kind in 46 Minuten mit dem REX der OEBB am Ziel in Neusiedl.

Vor der Tour sollten alle Teilnehmer den gleichen  Track fahren, das bringt Vorteile, mehr dazu später!

Es geht über Jois, Winden, Breitenbrunn nach Purbach. Die Radwege (deren es in der Gegend viele gibt) sind ausgezeichnet beschrieben und immer fast gänzlich abseits des Autoverkehrs.

Breit asphaltierte Wege, an dem Tag haben unzählige Weinlesen den wunderbaren Charakter des Burgenlandes noch verbessert. Interessant auch die Techniken, Weinlese gibt es nunmehr auch mit Scheibtruhe und einer schrägen Auffahrt in den Bottich am Anhänger…

Über den Seehof erreichen wir Oggau. Der Wind hält sich (noch) in Grenzen, wir sind gut unterwegs.

Rust, dann folgt Mörbisch am See, ist auch der Ausgangspunkt vom Radmarathon!

Nächster Start übrigens:

  1. Neusiedler See Radmarathon 2018 – 125 KM
    Startbewerb der Austria-Top-Tour
    Sonntag 29. April 2018
    Start 10:00 Uhr

http://www.rchohewand.at/

 

Kurz vor der Grenze fährt Pepito seinen ( neuen) Track und ich meinen (alten) Track, die unterschiedliche Wege aufweisen. Aber mit moderner Technik und mittels Handy ist der gemeinsame Treffpunkt unmittelbar vor der Grenze leicht zu finden und kostet nur wenige Minuten.

Dort gibt es dann die vereinbarte erste Jause nach ca. 40 km, gut bewacht von unserem Bundesheer…

Zu den ungarischen Radwegen will ich festhalten, sie sind zu Beginn ( das wird sich nämlich ändern!) gut ausgebaut, erfreulicherweise abseits des Autoverkehrs und weg von der Strasse. Dafür mit mehr Höhenmetern, was aber durch die großartige Aussicht und Fahrten durch Weinberge, auf und ab, kompensiert wird.

Bei Fertöd dann wieder Richtung Norden, je länger man in Ungarn unterwegs ist, umso schlechter werden dann die Strassen. Insgesamt gibt es einige (wenn auch kurze) Teilstücke auf Schotter, die für Rennräder wenig geeignet sind. Fallweise in den Ortschaften führt der Radweg am Gehsteig entlang, da kommen manchmal auch einige Schwellen durch Baumwurzeln durch.

Jetzt gilt es gegen den Wind und die deutlich schlechteren Straßen anzukämpfen. Da kommt dann die nächste vereinbarte Pause nach knapp 79 km bei Fertöujak  vor der Grenze zu Österreich/Pamhagen gerade recht. Ein sehr sauberes, nettes, kleines Lokal mit freundlicher, deutsch sprechender Besatzung und die (kleine) Rechnung kann in  € oder in HUF bezahlt werden.

Auf längeren Geraden und gegen  Gegenwind fahren wir durch Apetlon nach Illmitz. Die Gegend ist hier wieder wunderschön, ein echtes Paradies für Vögel und auch größere Tiere, wie Rinder.

Wir kommen auch durch die Bewahrungszone „Hölle“ bei Illmitz. Aber in der „Hölle“ ist es durch die Anwesenheit von netten Heurigenlokalen und Gastgärten gar nicht so unangenehm 🙂

Bei Podersdorf führt der Radweg wieder durch den Ort und nahe zum See. Am heutigen Tag motiviert uns auch eine Blasmusikkapelle und man bekommt auf der Fahrt auf dem Radweg, der bei den KFZ Parkplätzen am See vorbeiführt, eine Ahnung, wie es hier an einem heißen Sommertag aussehen könnte…

Das letzte Teilstück , die Bewahrungszone „Zitzmannsdorfer Wiese“ vor Weiden am See ist nicht asphaltiert, aber von der Gegend her wunderschön und man fährt immer im Grünen.

Pepito bekommt zu der Zeit einen Insidertipp ( „Regen bereits in Petronell!“ ), so treten wir beide fester in die Pedale und kommen wirklich trocken (außer des ehrlich erradelten  eigenen Schweißes) wieder am Parkplatz nach 5 Stunden und 40 Min. an.

Die Zeit dazwischen wurde von einem Teil unserer bessern Hälften genützt, um beim Wildbienen Fest in Neudörfl dabei zu sein und die Nisthilfen zu zerlegen und zu reinigen.

https://wildbienengarten.wordpress.com/

2018 machen wir die Runde mit der Jugend, wie schon von Pepito erwähnt….

Danke für den Gastbeitrag von Josef !

 

Das war unsre ursprüngliche Planung:

Voraussichtlicher Start am 23. Sep. 2017  8:00h Bahnhof Neusiedl (nur bei gutem Wetter und kein/wenig Wind)

Start Neusiedl/See Bahnhof – Ankunft Neusiedl/See Bahnhof
Länge: ca. 125km
Startzeit: 9:00h (Neusiedl/See)

Einmal im Jahr den Neusiedlersee zu umrunden, das gehört zum Standardprogramm der meisten Biker im Osten Niederösterreichs und nördlichen Burgenland.

Das Motto “Hamsterrunde” wurde gewählt weil die Gründer der jungen Startup-Firma Store|me auch gerne dabei sein möchten. Und sollte jemand zur Überwinterung seines Rades Platz benötigen ?,  dann könnte dieser Link helfen…
https://www.store.me/fahrrad-lagern/

 

West-Niederösterreich

Unser neues vorhaben eine Runde in Westniederösterreich

20 – 22. Sep. 2017
Wir haben die Tour abgeschlossen. Wegen dem schlechtem Wetter drei Radler und ein Begleitfahrzeug. Wegen Regen starteten wir erst mittags in Leobersdorf.

Kleine Ergänzung zur Radrunde Westniederösterreich 20.-22.9.2017

Tag 1

Leobersdorf-Hainfeld 51 km

Wie von Pepito schon erwähnt, Start in Leobersdorf  zu Mittag wegen schlechter Wetterprognosen für den Vormittag. Wir haben diesmal ein Begleitfahrzeug, was doch Vorteile bringt. Teile des Gepäcks, das an dem Tag unterwegs nicht gebraucht wird, kann verstaut werden und bei absoluten Wetterunbill kann die Radgruppe in das Auto wechseln. Und die Lenkerin/der Lenker kann schon ein gutes Lokal als Treffpunkt ausfindig machen…

Der gut beschilderte Weg führt über Hirtenberg, St.Veit an der Triesting nach Berndorf, wo wir das etwas verspätete Mittagessen nachholen.

Schönster Teil der Strecke ist der Abschnitt nach Kaumberg, nördlich des Arabergs. Recht „gebirgig“, aber mit wunderbarere Aussicht und entsprechenden Abfahrten. Wir hegen ein wenig Bewunderung für die dort vereinzelt lebenden Familien in den Bauernhöfen, im Winter gehts dort sicher zur Sache, Wind und Schnee (falls er fällt) setzen dort sicher zu….

Es beginnt nachmittags wieder leicht zu regnen, wir entschließen uns aber die wenigen Kilometer zum heutigen Ziel Hainfeld noch durchzufahren und lassen das Regengewand verstaut.

Bei dieser Tour kommt es manchmal vor, dass der Radweg durch z.B. einen LKW, der bei einem Hausbau nötig ist und anliefert, oder bei der Reparatur der OEBB Gleise eingesetzt ist, blockiert wird. Wie immer, wenn alle Beteiligte bemüht sind, findet sich eine Lösung,vorbeizukommen. Und am 2.Tag ist auch eine Unterführung wegen „Hochwassers“, begründet durch die Niederschläge in den Tagen davor, gesperrt (Bild anbei) Aber auch hier finden wir eine Lösung ohne große Umwege.

http://www.kaumberg.at/

 

Tag 2

Hainfeld -Tulln 84,5 km

Schöner Radweg über St.Veit an der Gölsen, Wilhelmsburg und St.Pölten, vorbei am Regierungsgebäude. Nach Traismauer kommt man schon zur Donau, wo wir in einem netten Lokal die verdiente Stärkung einnehmen. Via Zwentendorf und südlich des Donau Chemie Industrieparks geht es weiter ohne große Herausforderungen nach Tulln, kurz davor auch unmittelbar ein Blick möglich auf Die Garten Tulln. Einen Besuch planen wir am nächsten Morgen. Unsere Zimmer sind noch nicht bereit, unser Plan B daher vorläufig eine Jause am Hauptplatz.

http://www.diegartentulln.at/de/home

Tag 3

Tulln- Mannswörth ( bzw. weiter nach Alterlaa für einen Teil der Gruppe , 68 km)

Besuch Die Garten Tulln, hat uns sehr gut gefallen.Leider fallen viele Eschen einem Pilz zum Opfer, es gibt großräumige Schlägereien der Bäume und ein Teil des Parks bleibt gesperrt.

Der weitere Rad-Weg nach Wien am rechten Ufer ist absolut problemlos und teilweise neu asphaltiert. Beim Beginn des Donaukanals wechseln wir auf die Donauinsel und fahren auf den Radwegen donauabwärts. Beim Kraftwerk Seitenwechsel und via Alberner Hafenzufahrtsstrasse und ein kleines Stück der Schwechat entlang zum Restaurant Kaminstub`n.

http://www.kaminstubn.com/kaminstubn.com/

Nach einem Essen verabschieden wir uns und der eine Teil der Gruppe fährt nach Petronell heim und der andere entlang der Liesing Richtung Alterlaa; bestens beschrieben, großteils nicht asphaltierter Weg.

Traisen

Landhaus St. Pölten

 

Das war unsere ursprüngliche Planung

Im wesentlichen den Eurovelo Radweg, den 42er Triestingtalradweg, den 4er Treisentalradweg und den Donauradweg kombiniert

Unser ursprüngliches vorhaben:
Tag 1
Schwechat – Hainfeld,  76km, 488 m bergauf und 225 m runter, Dauer ca.  4 Stunden 45
Tag 2
Hainfeld-Tulln, zwar mehr km, und zwar 84 km, aber nur mehr 86 m rauf und 330 m runter, auch 4 Stunden 30
Tag 3
Besuch Die Garten Tulln und Rückreise nach Schwechat, 52km, 45 m rauf und 61 m runter, schaffen wir in 3 Stunden.
Zufälligerweise in der Ausgabe Drahtesel 3/2017 – 41 gefunden.
Ein Bericht vom Mario Sedlak über genau die gleiche Wegführung.
Das Optimierungspotenzial war für uns allerdings nicht ersichtlich.

Eine Nacht in Ungarn

Unter dem Motto “Eine Nacht in Ungarn” umrunden wir den Neusiedlersee

Geplanter RADTOUR Start am Samstag  den 26. 8. 2017 um 8:00h
in Petronell. In Prellenkirchen stoßen vier weitere Radlerfreunde hinzu.

Die Tour haben wir abgeschlossen
Am zweiten Radtag kam es leider zu einem Sturz.
Die Tour wurde ca. drei Stunden vor Ende abgebrochen.

 

 

Streckenlänge ca. 190 Kilometer. Wir wollen gemütlich den See umrunden und eine schönen Abend in Ungarn genießen.

Hier die Route auf (gpsies.com)

Kontakt Unterkunft

Adresse der Pension: H-9493 Fertőboz Fő u. 6.
Telefonnummer/Handymobil: +36/99-35-74-95/+36304475779
Faxnummer: +36/99 35-75-95
Email-Adresse: info@bozirozi.hu
Webadresse: www.bozirozi.hu
Eigentümer: Galavics és Családja Kft

Bei dem Sturz hat sich das Vorderrad extrem verbogen. Ich bin von der Straße auf das Straßenbankett abgerutscht. Der 5cm hohe Asphalt wurde mir zum Verhängnis !. Es kam bei hoher Geschwindigkeit zu einem Radsalto. Am Ende prallte das Vorderrad mit voller Wucht neben der Straße auf. Wenigstens Ich bin halbwegs gut davongekommen. Schulter schmerzt, hoffe es wird bald besser.

Am Rad ist ein Schaden von ca 650€ entstanden. Vordere Felge. die Gabel muss auch getauscht werden und die hinteren Zahnkränze sind zu erneuern. Mit dem dann komplett rundum erneuerten Fahrrad düse ich dann davon.

 

 

Langer Weg der Dolomiten – Calalzo di Cadore

Drauradweg – Dolomitenradweg – Via Claudia Augusta

Planung für 2018/19

Unsere deutschen Radlerfreunde beantworteten meine Frage nach Ihren schönsten Raderlebnissen eindeutig. Italien Dolomiten, denn wenn man eine Tour vier mal fährt dann muss es wunderbar sein. Leider habe ich mir die genaue Route nicht gleich notiert, nur ein paar Orte Belluno, Feltre, behielt ich im Kopf. Meine recherche ergab, es muss der  Dolomitenradweg gewesen sein.

Für eine Tour bietet es sich an drei Radwege zu kombinieren.
den Drauradweg, den Dolomitenradweg und ein Stück vom Via-Claudia-Augusta.

Von Villach aus nehmen wir den vom ADFC mit fünf Sterne ausgezeichneten österreichischen Teil des Drauradweges bis nach Toblach. Von Toblach beginnt der Bahntrassenradweg “Langer Weg der Dolomiten – Calalzo di Cadore” bis nach Feltre/Vas. Danach nur noch ein kurzes Stück über den Via-Claudia-Augusta Richtung Venedig oder Verona.

Der Dolomiten-Radweg, im Original auf Italienisch eigentlich La lunga via delle Dolomiti genannt (also wörtlich Langer Weg der Dolomiten),  ist einer der schönsten Radwege Italiens. Er führt mitten durch die Bergwelt der Dolomiten. Der Radweg ist ein Themenradweg mit dem Leitmotiv “Bergwelt der Dolomiten”.  Der Dolomiten-Radweg zählt zu den atemberaubendsten Radwegen Italiens, ja Europas.

Steckendaten:

Distance 350 km
Total climb 1912 m
Highest point 1525 m

Hier ein paar informative Links mit vielen Bildern

http://www.drauradweg.com/
http://www.bahntrassenradwege.de/index.php?page=langer-weg-der-dolomiten
https://de.wikipedia.org/wiki/Langer_Weg_der_Dolomiten

http://www.viaclaudia.org/

https://www.bergfex.it/sommer/trentino/touren/fernradweg/37464,via-claudia-augusta-alternativroute/

Hier noch die genauen Streckendaten über das Dolomitenteilstück

Synonyme: Der Weg ist teilweise auch als “Lunga via delle Dolomiti” beschildert.
Streckenlänge (einfach): ca. 65 km (davon ca. 60 km auf der ehem. Bahntrasse)
zwischen Cortina und Venas verlaufen der Abschnitt Zuel – Chiapuzza und ca. 2 km bei Peaio nicht auf der Bahntrasse
Oberfläche:

in Abschnitten asph.

Kunstbauten: mehrere Tunnel und Brücken
Eisenbahnstrecke: Dolomitenbahn (Ferrovia delle Dolomiti) / Toblach (Dobbiaco) – Cortina d’Ampezzo – Calalzo di Cadore; 61 km (950 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 1921 (Vorläufer: österreichische und italienische Heeresfeld- und Versorgungsbahnen im Ersten Weltkrieg: zw. Toblach und Cortina urspr. 700, dann 760 mm Spurweite, nach Kriegsende Umspurung auf 950 mm und Fertigstellung der durchgehenden Strecke)
Stilllegung der Bahnstrecke: 1961 (Toblach – Cortina); 1963 (Cortina – Calalzo)
Eröffnung des Radwegs:  
Route: Toblach (Dobbiaco) – Cimabanche – Cortina d´Ampezzo – Zuel – Chiapuzza – San Vito di Cadore – Borca di Cadore – Vodo – Peaio – Venas – Calalzo di Cadore (nördl. Belluno)

Elberadweg Part 1

Elberadweg Part 1 Cuxhafen – Dresden      

Geplant in den kommenden Jahren (geschätzte Dauer 2 Wochen)

Irgendwann wird es sicher sein müssen, den Elberadweg von  der Quelle  bis zur Mündung zu bewältigen.  Die Elbe die in Tschechien Labe heißt  hat eine länge von 1220 Kilometern wobei 840 Kilometer auf deutschen Boden verlaufen der Rest in der Tschechoslowakei.

In welcher Richtung man fährt ist im wesentlichen Egal. Die Elbe kann man ganz gut in beiden Richtungen befahren. Unsere Überlegung ist es den Fluss in zwei Teilen zu abzufahren, Als ersten Teil von Cuxhafen bis nach Dresden (DE) oder Decin (CZ), und im zweiten Teil dann von Spindleruv Mlyn (CZ)  ebenfalls bis Dresden (DE) oder Decin (CZ). Decin liegt an der Deutsch Tschechischen Grenze nur 80km von Dresden entfernt, es ist nur eine Frage der besseren Verkehrslogistik.

Startpunkt in Cuxhafen ist die berühmte Kugelbarke.

Hier eine interaktive Karte vom Elberadweg sowie weitere interessante Links …

http://www.elberadweg.de/
https://de.wikipedia.org/wiki/Elberadweg

Elberadweg Part 2

Elberadweg Part 2   Spindleruv Mlyn – Dresden     

Geplant in den kommenden Jahren (geschätzte Dauer 1 Woche)

Irgendwann wird es sicher sein müssen, den Elberadweg von  der Quelle  bis zur Mündung zu bewältigen.  Die Elbe die in Tschechien Labe heißt  hat eine länge von 1220 Kilometern wobei 840 Kilometer auf deutschen Boden verlaufen der Rest in der Tschechoslowakei.

In welcher Richtung man fährt ist im wesentlichen Egal. Die Elbe kann man ganz gut in beiden Richtungen befahren. Unsere Überlegung ist es den Fluss in zwei Teilen zu abzufahren, Als ersten Teil von Cuxhafen bis nach Dresden (DE) oder Decin (CZ), und im zweiten Teil dann von Spindleruv Mlyn (CZ)  ebenfalls bis Dresden (DE) oder Decin (CZ).

 

Das besondere an dieser Tour ist das wir um zur Elbe/Labe Quelle zu gelangen zusätzlich eine ca 17km lange Wanderung  vor uns haben. Zuerst mit dem Sessellift auf 1200m hoch und danach Wanderung über die Elbbaude zu der Elbquelle.

Hier der GPS Track der genauen Route.
http://www.gpsies.com/map.do?fileId=tkgbtpuqdptejhup

Informative Links:
https://de.wikipedia.org/wiki/%C5%A0pindler%C5%AFv_Ml%C3%BDn

http://www.elberadweg.cz/

Szlak pieszy żółty
Špindlerův Mlýn, Tschechien

50.775976, 15.535809

Zur Info:
Mit den angeführten GPS Koordinaten und Google StreetView ist es möglich vorab die Wanderung virtuell zu erleben.

 

C2C Route

Take on The C2C Cycle Route  ( Planung für die kommenden Jahre )

Es ist schon verwunderlich, ich hatte noch kein Rad als ich auf diese Tour gestoßen bin. In einem Spotlight Englisch Lernmagazin habe ich vor zig Jahren zum ersten mal von diesem Radweg erfahren.

Der C2C-Radweg führt einmal von Küste zu Küste quer durch England – daher auch der Name, denn „C2C“ ist die Abkürzung für „Sea to Sea“ oder auch „Coast to Coast“. Es ist eine der bekanntesten Radstrecken Großbritanniens, sie führt über ca. 230km von Whitehaven an der Westküste durch die nordenglische Mittelgebirgslandschaft, den Lake District über Whitby bis an die Ostküste Englands. Es gibt teilweise sehr anspruchsvolle Streckenabschnitte, die Mühen werden aber auch mit tollen Ausblicken belohnt.

Length 136 miles (one way)
Routes National Cycle Network 71, 7 and 14
Start Whitehaven or Workington
Finish Sunderland or Newcastle

Dieses C2C Wahrzeichen bietet den Radlern (ca. 15000 pro Jahr) die meist verwendete Hintergrundkulisse. Das beweist die Google Bildersuche.

The Sea to Sea (or C2C) is Britain’s most popular long-distance cycle route. It starts in the old industrial ports of Whitehaven or Workington in West Cumbria, and initially takes in the stunning scenery of the northern Lake District, passing through Keswick, Penrith and the Eden Valley, an area of lush valleys and sandstone villages. You then start the severe climb up to Hartside and the North Pennines, the roof of England. Undulating through old mining villages and down into the Durham Dales, the ride ends in the regenerated landscapes of Tyne and Wear.

Mehr Infos über den Königlichen Radweg unter folgenden Link.
http://www.c2c-guide.co.uk/about-the-c2c/

 

Race Around Austria RAA

Österreich Umrundung  (Eine Planung für die kommenden Jahre)

Auf einem Radler Stammtisch hört man es immer wieder.  Ich würde gerne eine Österreich Rundfahrt  machen. Aber wegen der Alpen ist das nicht so einfach, das “Race Around Austria  RAA” im Schneckentempo  abzufahren  wäre eine Möglichkeit dazu.

Wer sich die Tour genauer ansieht wird schnell erkennen, das ist nur etwas für echte Profis. Mehrere Alpenpässe und ca. 2200 Kilometer sind zu bewältigen.

 Bei Interesse bitte melden. Die lange Strecke auf mehrere Touren (Urlaube) aufzuteilen ist natürlich auch möglich. Es wird sicher ein besonders schönes Raderlebnis.

Streckendaten:
Einweg-Strecke
2.166,15 km
Höhendifferenz

2.398 m

Gesamtanstieg

45.529 m

Gesamtabstieg

45.529 m

Fahrverbote

Wohnmobile bzw große Begleitfahrzeuge können bis auf drei Ausnahmen in der Steiermark (Kalch bis Aigen und Südsteirische Weinstraße zwsichen Gersdorf/Mur und Leutschach sowie die Verbindungsstrecke des Race Around Austria 1500 zwischen Bruck und Saalfelden (hier ist die Strecke so eng, dass es bei Gegenverkehr unweigerlich zu Problemen kommt) die gesamte Strecke befahren. Es empfiehlt sich aber, Pässe immer wieder zu umfahren.

Auf einzelnen Streckenabschnitten herrscht Radfahrverbot, das für die Dauer der Veranstaltung behördlich aufgehoben ist (Tunnel, Autostraßen, etc). Wir weisen im eigenen Interesse daher darauf hin, dass diese Abschnitte mit dem Rad zu Testzwecken NICHT befahren werden dürfen.

Für das genaue Studium hier noch die GPS Streckenführung auf gpsies.com.

http://www.gpsies.com/map.do?fileId=hlhumrvmrhofwsjg
Die offizielle Homepage dazu  http://www.racearoundaustria.at/

 

Tour de Manche

Als Anregung für die kommenden Jahre 

Die Radtour ist schwer zu Organisieren aber ich bin mir sicher, Die drei Wege in Frankreich (Bretagne, Normandie) sowie in England  (Dorset, Devon) sind eine der schönsten in Europa.

Tour de Manche (unten im Bild Rot)
Perit Tour de Manche 
(unten im Bild Blau)
Velodyssey 
(unten im Bild Orange)

Die Tour de Manche gibt es in der kurzen und langen Variante.

Die Tour de Manche ist eine 1200 km lange Strecke; Nach der Küstenlinie der Bretagne durch die berühmte Rosa Granitküste und Cap Fréhel. Es verbindet die Bretagne und die Normandie mit Dorset und Devon, zwei Grafschaften Süd-West-England mit einigen der herrlichsten Meerblicke und Landschaft.

Die Petit Tour de Manche ist eine  450km lange epische Reise entlang eines Teils der Dorset Jurassic Coast und über den Kanal zum Mont St-Michel, beide Standorte als Weltkulturerbe der UNESCO eingestuft. Mit einem Besuch der Smaragdküste, des Vire-Tals und eines der französischen Regionalparks können Sie im wunderschönen Jersey vorbeifahren oder die D-Day-Strände der Normandie entdecken.

Näheres unter folgenden Links …

https://en.tourdemanche.com/thecycleroute/two-routes-in-one-along-the-channel
http://www.erlebniswelt.com/erlebnis-europa/erlebnis-frankreich/fahrradroute-petit-tour-de-manche.html