Einmal anders

Samstag – 8.8.2015. Es war soweit. Vom Semmering runter bis Bruck a. d. Leitha. Einmal anders weil kein offizieller Radweg. Ich hatte die Gelegenheit meinen Freunden die Vorteile moderner Navi Technik näherzubringen. Den langgezogenen Adlitzgraben entlang und den ganzen Schwazatalradweg bis zur ersten Rast ohne einmal auf die Karte zu sehen. Meine Gattin Irmgard überraschte  uns mit einem  köstlichen Picknick. Nach einer Trickreichen Fahrt durch Wr. Neustadt war das meiste bereits überstanden.  Am Eurovelo 9 konnte Fritz das Ruder übernehmen. Die letzten Kilometer auf der B10 bis Bruck/L hat uns unsere letzte Kraft gekostet.

Hier der genaue Track

Frühstück im Berghof ( Hervorragend für nur 5€ )

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Wir sind Startklar

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Picknick

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Geburtstagsfahrt 17.07.2015

Fribas Geburtstagsfahrt

Es war wirklich eine nette Überraschung….. Die Einladung für eine gemütliche Tour zum Forsthaus Stopfenreuth  haben wir gerne angenommen. Das da jemand in  unserer Runde gerade 50+ Geburtstag feiert wussten wir anfangs nicht. So  wurden wir von  Fritz unseren erfahrenen Rad Touren- Organisator im Forsthaus zum Dinner geladen. Er hat uns auch viel historisches über das Forsthaus und den Nationalpark Donauauen berichtet. Zurück ging es dann über Ort   und mittels Fähre nach Haslau an der Donau, wobei der  Schiffskapitän extra für uns eine Überstunde machen durfte.

Wir sagen nochmals DANKE für die tolle Überraschung und wünschen dir noch viele schöne Radlertage bis zum nächsten Geburtstag!

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Murradweg

Der Murradweg, Die berühmte Tour de Mur.

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Am ersten Tag hat die Herausforderung bereits angefangen. Wie kommt man zur Sticklerhütte 1750 m ü A rauf. Wir sind mit dem Auto bis zum Muritzenparkplatz raufgefahren und dann zu Fuß mit Rad noch 3,5 Kilometer gewandert. Um 9 Uhr morgens war ich und Irmgard (meine Gattin) die einzigen Gäste.

Danach war Teamwork gefragt. Irmgard wandert bis zum Murursprung und ich radle runter. Oberstes Gebot , funktionierende Bremsen. Wegen den schlechten Weg kann man gar nicht so schnell runterfahren als ich eigentlich dachte. Es ging zügig runter, allerdings sind die ersten 100 Kilometer auch mit einigen 20 Grad Steigungen gespickt, das kostet Kraft und hält auf.

Ein wunderschöner Weg und eine noch schönere Landschaft entschädigt die Strapazen. Nach gefahrenen 133 km bin ich dann um 18:30  völlig erschöpft in Judenburg (erstes Quartier) angekommen.

Zweiter Radlertag

Bin ein bisschen später aufgebrochen. Die Unterkunft war eine richtige Radlerabsteige. Laut Wetterbericht ab mittag Regen. Aus den geplanten 100 km ist nichts geworden. Bei gefahrenen 60 km hat mich ein Jahrhundert Unwetter überrascht. Der Hagelsturm hat Bäume entwurzelt. Ich konnte mich gerade noch zu einer abgelegenen Villa Filiale retten. Bin froh das mich kein umherfliegender Ast getroffen hat. Im nachhinein habe ich auch noch erfahren das es in Niklasdorf, wo ich bei der Billafiliale war, sogar einen Todesfall gegeben hat. Irmgard musste mich mit dem Auto abholen. Zum Glück konnten wir noch das letzte Zimmer im Gasthof Pichler in Oberaich ergattern.

Dritter Tag

Damit ich keinen Kilometer versäume musste mich Irmgard mit dem Auto wieder zur Billafiliale führen. Habe dann noch vor dem Frühstück die restlichen 8 km bis zum Gasthof Pichler nachgeholt. Nach dem Frühstück war dann eine lange fährt über Graz nach Mureck angesagt. Das war mit 144 km die längste Strecke. Bin gemütlich geradelt, sodass ich nicht so sehr erschöpft war aber nach sieben Stunden auf dem Rad wollte ich keinen Meter mehr treten. Noch so spät eine Unterkunft zu finden war ein Horror. Meine Begleitung war da wohl sehr nachlässig. Zum Glück war die Jugendherberge noch frei. Wir hatten dann die ganze Herberge für uns alleine, allerdings mit rudimentärer Ausstattung. Aber was will man schon um 21€  für beide.

Vierter Tag

Die Jugendherberge hat Irmgard gutgetan. Sie hat gut geschlafen und wollte morgens überhaupt nicht aufstehen. Endlich um 9 Uhr zum örtlichen Bäcker zum Frühstück. Ich bin dann über Radkersburg zur Grenze Slowenien gefahren. Leider waren ca 15 km Waldweg dabei, aber auch sehr gut zu befahren.

Ja die Besonderheit von der Murrute ist das sie nicht in Radkersburg endet. Die Mur entspringt in Salzburg vor der Sticklerhütte und mündet in der Drau in Kroatien. Also noch 100 km weiter. Die Strecke verlief meist auf öffentlichen Nebenstrassen. Das war gut für meine Autobegleitung und es ging schnell dahin bis zur Kroatischen Grenze die wir gemeinsam Überquerten. Der Zöllner hat sich gefreut , ah ah bicycle bicycle, wir sind willkommen. In einer Dorfkneipe irgendwo etwa in der Mitte der Strecke machten wir Rast. Das Golfhotel in Donji Vidovec wurde uns empfohlen, nah gut dann eben noch 50 km weiter, Irmgard fährt vor und bucht das Zimmer. Auf der Strecke bin ich auf zahlreichen kleineren, grösseren schönen  Orten vorbeigekommen. Zwar meist auf öffentlichen Strassen dennoch wollte ich das eigene Flair der Gegend nicht missen. Im Golfhotel konnten wir dann noch bei gutem Essen mit begleitender Strandmusik einen langen Abend genießen.

Das Finale

Das Frühstück war nicht gerade berauschend. Morgens waren wir die einzigen Gäste im Hotel. Rascher Aufbruch die letzten 13 km bis nach Legrad. Bei der Ortseinfahrt das erste Zielfoto. Danach habe ich mein Begleifahrzeug bis zur Murmündung eskortiert. Der letzte Kilometer bis zur Mündungshütte war ein Schotterweg, der schlechteste auf der ganzen Strecke. Die Hütte war gesperrt. Es waren nur ein paar Camper vor Ort. Ziel erreicht. Nach gemütlichen Aufenthalt im Ziel erwartet uns eine lange Heimreise mit dem Auto.

 

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Jubiläumsradweg R1

Die Herausforderung. Der R1 Burgenland Jubiläumsradweg mit seinen Tücken

Erster Tag

Es musste einmal sein. Das Geschenk zum sechziger,  den R1 Jubiläumsradweg mit der Familie  quer durch das Burgenland. Von Kittsee aus gestartet sind wir die Tour ganz locker angegangen. Bei schönen Wetter im flachen Neusiedlersee Gelände bis zur ersten Rast in Eisenstadt.  Flach weiter bis nach Marz, eine sehr schöne Gegend und sehr gute Radwege mit vorbildlicher Beschriftung. Wir wussten natürlich das wir den Sieggrabener Sattel überwinden müssen. Das wollte sich meine Gattin Irmgard nicht antun und ist in das Begleitfahrzeug eingestiegen. Ich bin mit Sohn Christoph rauf geradelt. Endlich auf den Sattel  (ca 500 m ü. A.)  angekommen hat uns dann eine lange wunderschöne Talfahrt bis zum ersten Quartier (Sporthotel Kunz) in Oberpullendorf den Abend versüßt. Die gefahrenen 126 Kilometer waren gerade noch zu schaffen.

Start in Kittsee

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Tag zwei, ein Alptraum

Ein Horror Tag. Im Rosaliengebirge  wollten wir eigentlich nur 60  Kilometer zurücklegen. Aber aus dem ist leider nichts geworden. Meine Tochter hat uns mit einer Unterkunft in  Heiligenkreuz  (Lafnitztal) beglückt.  Das sind  105 Kilometer im schwierigsten Rosaliengebirge. Unzählig mal rauf runter, es war absolutes Limit , nicht mehr menschlich einfach die Hölle. Eine Panne , Christoph konnte wegen einen aufgeschlitzten Mantel sein Rad nicht mehr weiter benützen. Unser Begleitfahrzeug konnte uns glücklicherweise mit einen Ersatzrad versorgen. Zweite Panne dann noch vor Güssing. Mir ist die Kette rausgesprungen. Die war wegen den Kettenschützer nicht wieder auf den Zahnkranz zu bringen. Dann doch noch gefixt. Ich dachte nach Güssing ist alles vorbei, aber die rauf – runter Schaukel fahrt hat da erst richtig begonnen. Erst um ca 20 Uhr sind wir in unseren Quartier in Heiligenkreuz angekommen. Knie schmerzen, Waden Krampf, Hitzekollaps alles dabei was man so nicht braucht.

Tag drei, die Belohnung

Geblutet haben wir am Vortag. Es sind nur noch 35 Kilometer bis zum Ziel. Laut Höhenprofil nur mehr ein Hügel. Den Hügel konnten wir 25 Kilometer flach anfahren, rauf war es dann auch nicht allzu schwer. Danach die lange Abfahrt bis nach Kalch, die Krönung der Tour.

Wir haben es geschafft den Jubiläumsradweg R1 in nur 2,5 Tagen zu bewältigen. Ein gebrochener Spiegel, gebrochene Handyhalterung,  ein aufgeschlitzter Reifen konnte uns nicht aufhalten.  Als Dank feuerte Christophs Rad im Ziel noch einen Salut ab. Der Reifen ist endgültig geplatzt.

Ankunft in Kalch

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Seerunde

Neusiedlersee Powerrunde

Es ist vollbracht. Wollte schon immer den Neusiedlersee komplett überrunden. Gestern morgen ( 27.6.2015 ) war es dann soweit. Nach dem aufstehen bemerkte ich das die Bedingungen für den Trip Ideal sind. Windstill, Bewölkt, bei ca. 20° Temp. Regenwolken waren zwar am Himmel aber das Nass sollte laut Wetterbericht oben bleiben. Das war die Einladung für eine Speedrunde. Wollte meine grenzen kennen lernen.  Was schaffe ich mit meinen Trekkingrad wenn die Strecke etwas länger ist ?.

Gestartet bin ich in Neusiedl/See am Bahnhof. Den See gegen den Uhrzeiger bis nach Ungarn. Mit der hügeligen Landschaft in Ungarn habe ich nicht gerechnet. An den Radwegen selbst wurde schon einiges verbessert und ich hatte den eindruck das sich die Infrastruktur , Lokale , Hotels, Vinothek, usw.  in den letzen Jahren auf den Radtourismus hervorragend angepasst hat.

Bei Fertöüjlak, die letzte in Ungarn mögliche Labstation musste ich nach 80km eine längere Zwangspause einlegen. Meine Füße waren am Ende. Es hat sich so angefühlt als müsste ich den Trip abbrechen. Zufälligerweise habe ich dort auch meine Burgenländischen Cousinen getroffen. Nach dem Essen hat ein kurzer Regentuscher unseren Aufbruch verhindert.  So sind wir noch zu einer Nachspeise gekommen.

Nachdem ich mich gut erholt hatte konnte ich die letzen 40km in Angriff nehmen. In Illmitz kurz Wasser getankt und bis Neusiedl in einem durch.  Mit meiner Leistung ca. 24,5 kmh Durchschnittsgeschwindigkeit bei 120 gefahrenen Kilometer,  konnte ich zufrieden sein.

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Mariazell

Kurzurlaub Mariazell

Ein paar Tage in Mariazell verbracht. Nachdem wir ein super Angebot in Hotel  Weisser Hirsch direkt neben der Basilika in Mariazell ergattert haben wollte ich das gleich mit einer kleinen Radtour und den Besuch der Niederösterreichischen Landesausstellung verbinden. Wollte einmal den Radweg Petronell – Mariazell komplett mit dem Rad zurücklegen. Situationsbedingt halbe Strecke von Petronell bis Hainfeld bei der Hinreise und ein paar Tage später zurück von Mariazell bis  Hainfeld.

IMG_20150613_101705 Für Radfahrer ist Marizell ein Top  Ausflugsziel.
Der Taisentalradweg Nr. 4  sehr schön voll ausgebaut verläuft bis St. Pölten  der Traisen entlang.
Mit der Seilbahn auf die Bürgeralpe. Besuch Erlebniswelt Holzknechtland und Edelweißhütte. Die Edelweißhütte auf der Bürgeralpe ist eine Augenweide für Blumenfreunde IMG_20150612_151612
IMG_20150612_194643 Was ich so beobachtet habe.  Viele steuern den Radfahrfreundlichen Gasthof Himmelreich an. Hotel Himmelreich mit eigener Radgarage ist für Biker die erste Adresse.

Nachdem ich für die Vorbereitung nicht viel Zeit hatte. Unter Graphhopper konnte ich die Route in ein paar Sekunden erstellen. Ich wollte einfach nur die kürzeste und schnellste Radroute.  Habe den Track geladen und bin blind drauf losgefahren. War aber erstaunt wie gut das funktionierte.  Für genaueres  findest du den Track auch unter Routen/Tracks.

Alles im allen eine Strecke die ich sicher nochmals radle. Mit Mariazeller Bahn nach Mariazell dann den Radweg 4 bis St. Pölten , über Herzogenburg Traismauer zur Donau und danach den Donauradweg nach Wien. Mal sehen ob sich das in zwei Tagen ausgeht. Würde es gerne auch mal versuchen ob sich Mariazell – Bruck/L ca 177km in einem Tag ausgeht.

 

 

 

Zwei Tage Trip nach Györ

Es ist vollbracht. Die schon lang geplante zwei Tage Tour nachGyör in Ungarn war wieder ein neues Erlebnis. Mittlerweile sind auch die Radwege in Ungarn gut ausgebaut. Die Strecke ist zwar wegen derBaumwurzel manchmal holprig. Ein gut gefedertes Rad verbessert das Fahrgefühl.

 

Nach Györ - erster Tag
Nach Györ – erster Tag

Von Györ nach Kittsee - zweiter Tag
Von Györ nach Kittsee – zweiter Tag
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Hier ein paar Bilder

Semmering

Vom Grand Hotel Panhans zum Gasthaus Prinz !
Vom Semmering nach Höflein , eine Facettenreiche Erlebinistour. Erst bei der dritten Tour konnte die beste Route gefunden werden. Beim ersten Versuch wollte ich über Eisenstdt nach Bruck/Leitha Radeln. Aber die zahlreichen Hügel vor und nach Bad Sauerbrunn waren zermürbend. Zweiter Versuch Radweg BFW Bad Fischau Wöllersdorf, die längere 20 Grad Steigung in Autobahnnähe kann man einer Gruppe nicht zumuten. Die Route über Wiener Neustadt ist zwar länger aber wesentlich leichter und abwechslungsreicher.

Click hier für genauen Track

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Die Strecke verlauft  nicht immer auf den offiziellen Radwegen und ist nicht immer beschildert.  Verläuft manchmal auf Straßen, Nebenwegen, Wohnsiedlungen, Wirtschaftswegen und meistens aber auf den offiziellen Radwegen. Das erste drittel der Strecke hast du schnell hinter dir. Es geht vom Panhans steil die Wellspacherstraße Bergab und dann den langgezogenen Adlitzgraben entlang. Danach geht es über Gloggnitz, Ternitz, Neunkirchen nach Wiener Neustadt.  Die Route bis Neunkirchen verläuft über den sehr guten  Schwarzatalradweg. Bei Neunkirchen wird nur vorbeigeradelt.  Am Trickreichsten ist der Pfad durch Wiener-Neustadt der meist neben der “Warme Fischa” verläuft. Ohne Navigation hat man da keine Chance. Über den 51er Radweg ist man dann sehr schnell auf der Radautobahn EuroVelo 9a. Bis Himberg am EV9a, kurz nach Himberg  lässt sich ein kurzes Straßenstück nicht vermeiden. Höflein kann dann leicht über Schwadorf, Arbesthal, den regionalen Radweg 54 erreicht werden.

Windige Ausfahrt

16.4.15 – Windige Ausfahrt

Der geplante Trip nach Andau zur  “Brücke von Andaumusste wegen starken Wind abgebrochen werden. Als Ersatzroute in Neusiedl/See abgebogen nach Winden und über das Leithagebirge nach Kaisersteinbach. Die Strecke ist zu 100% Asphalt , RR tauglich , bisschen Verkehrsarme Straßen auch dabei. 

Streckenverlauf Orte
Petronell
Hollern
Schönabrunn
Deutsch Haslau
Potzneusiedl
Neudorf
Parndorf
Neusiedl/See
Jois
Winden/See
Kaisersteinbruch
Wilfleinsdorf
Göttlesbrunn
Höflein
Scharndorf
Wildungsmauer
Petronell

Tüpl

Sonntag, 19.April 2015 – Niederösterreich Aktuell

Pedalritter proben nun den Aufstand

Weil es immer noch nicht klar ist ob man mit den Rad offiziell den Verbindungsweg zwischen Bruck/Leitha nach Winden über den Truppenübungsplatz benützen darf. Einige hundert Radler haben sich zu einer Protestfahrt versammelt. Danke allen Teilnehmern. Was wir nicht brauchen ist ein Eisener-Vorhang zwischen Niederösterreich und den Burgenland. In der Hoffnung des es doch noch zu einer Lösung kommt. In Verbindung mit der Protestfahrt konnten wir einen schönen Familienausflug genießen.

Protestradeln plus Family-Day am 26. 4. 2015

Wientrip

Quer durch Wien und ein bisserl  mehr.

Es ist schon was besonderes mit dem Rad quer durch Wien zu radeln. Konnte eine meiner schönsten Touren genießen. Wer glaubt Wien zu kennen der sollte mal diese Tour machen, er könnte noch viel mehr entdecken. Von der Meidlinger Hauptstraße gestartet den Wienfluss entlang bis zum Naschmarkt. Die Gumpendorferstrasse stadteinwärts bis zum ersten Bezirk , quer durch , Heldenplatz, Hofburg, Habsburgergasse, Peterskirche, Tuchlauben, Marc-Aurelgasse zum Praterstern auf die Donauinsel. Die ganze Stadt ist unterwegs. Die vielen Touristen in der Innenstadt oder die zahlreichen Grillfeste auf der Donauinsel , Multi Kulti und der Holzkohlengeruch, dennoch konnte ich beinahe einen 20er schnitt radeln. Außerordentlich gute Radwege bis zum Donaukraftwerk Greifenstein auf beiden Donauseiten.